Welheimer Mark

Von drei Seiten von Grün umgeben und mit Anbindung zur Umwelt-Trasse entsteht in der Welheimer Mark ein Gewerbequartier mit besonders flexiblen Nutzungsmöglichkeiten. Denkbar ist die Ansiedlung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), Handwerk und Dienstleistungen, aber auch technologieorientiertem Gewerbe und Produktion sowie City-Logistik mit Distributionsfunktionen. Die einzelnen Teilquartiere lassen sich bei Bedarf zu großen Parzellen zusammenschließen.

© ARGE FREIHEIT EMSCHER

Produktive Insel im Grünen –Ein Gewerbequartier im Park
Voraussetzung für die Entwicklung der Welheimer Mark ist die Erschließung über den Gewerbe-Boulevard, der von Süd nach Ost zentral durch das Gebiet führen wird. Dieser verbindet es im Süden mit Sturmshof (und von da mit der A 42) und im Nord-Osten mit der Prosperstraße (und von da mit der A 52). Dafür wird dort eine neue Unterführung der Eisenbahnstrecke notwendig.

Repräsentatives Entree
Zur Adressbildung ist die Ansiedlung von Gastronomie als Gemeinschaftsort des Quartiers an der süd-westlichen „Terrasse“ vorgesehen. Dort befinden sich der neue Grünkorridor und der Zubringer zur Umwelt-Trasse mit Verbindung zur Gartenstadt Welheim. Am östlichen Rand der Fläche mit den dahinterliegenden neu arrangierten Grün- und Wasserflächen entsteht ein repräsentatives Entree. Diese Zufahrtsituation über den Gewerbe-Boulevard wertet das Gebiet zu einem besonders attraktiven Standort auf.

Grünstreifen und Wasserlauf erhöhen Attraktivität
Im Inneren ist die Welheimer Mark, wie alle Potenzialflächen, durch Grünstreifen und einen Wasserlauf zur Entwässerung versehen, die die äußeren Strukturen in das Gebiet hinein fortsetzen und seine Attraktivität erhöhen.

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