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Ein neues urbanes Zentrum in der Metropole Ruhr

15. Oktober 2018 | Rubriken: Areal

Was bleibt, wenn die Kohle geht? Eine Antwort auf diese Frage präsentierte die RAG Montan Immobilien GmbH gemeinsam mit den Städten Bottrop und Essen heute (8.10.2018) auf der EXPO REAL. Auf einem Areal von 1.700 Hektar Größe wird mitten im Ruhrgebiet ein neues urbanes Zentrum entstehen: die „Freiheit Emscher“. Fünf ehemalige Bergbauflächen werden als Standort für wissensbasierte Industrie, Dienstleistungen und Gewerbe entwickelt und eingebettet in ein zukunfts­weisendes Gesamt­konzept, in dem Arbeiten, Leben, Wasser und Natur eng miteinander verwoben sind. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt das Modellprojekt als beispielhaft für die Transformation des Ruhrgebietes:  „1.700 Hektar Raum für Entwicklung, Perspektive, Heimat und Zukunft: Freiheit Emscher ist eines der spannendsten Großprojekte in den kommenden Jahren. Großes Lob an die Städte Essen, Bottrop und die RAG Montan Immobilien, dass sie dieses Projekt Hand in Hand anschieben“, sagte Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Bauen, Kommunales und Gleichstellung des Landes NRW.

3. Zukunftskolloquium: Freiheit Emscher schafft Stadtraum

27. September 2018 | Rubriken: Areal

 

v.l: Prof. Dr. Andres Kipar, Giovanni de Niederhäusern, Markus Masuth, Uli Paetzel, Prof. Dr. Ferdinand Ludwig, Edzo Bindels, Alexa Waldow-Stahm

In der Freiheit Emscher zwischen Essen und Bottrop soll ein Stadtraum entstehen, in dem Natur, Wirtschaft und Leben eng miteinander verwoben sind. „In der Zukunft wird es darum gehen, verschiedene Funktionen von urbanen Räumen zu integrieren und somit Strukturen zu schaffen,  die sich verschiedenen Anforderungen der Zukunft flexibel anpassen können“, sagt Markus Masuth, Vorsitzender der Geschäftsführung der RAG Montan Immobilien GmbH. Diese Vision entwarfen die teils internationalen Gäste beim Zukunftskolloquium „Freiheit Emscher schafft Stadtraum“ am 25. September im Essener Bildungshotel. Vor rund 70 Fachbesuchern stellten Experten aus Architektur und Wissenschaft wegweisende Stadtentwicklungsprojekte und Landschaftsbauwerke vor und setzten sie in Beziehung zum Zielkonzept für das Projektgebiet Freiheit Emscher.

2. Zukunftskolloquium: Freiheit Emscher arbeitet digital

17. September 2018 | Rubriken: Areal

Diskutierten über die Arbeit in der Smart City der Zukunft: Prof. Dr. Josef Hilbert (IAT), Hans-Jürgen Best (Stadt Essen), Rasmus C. Beck (Business Metropole Ruhr), Björn Burow (PwC Deutschland), Markus Masuth (RAG Montan Immobilien), Alexa Waldow-Stahm (Stahm Architekten), Achim Georg (Georg Consulting), Lena Jungkamp (Inno2Grid), Moderator Stefan Prott (RDN Agentur).

Das Stadtentwicklungsprojekt Freiheit Emscher sei eine große Chance für die gesamte Region, bei wissensbasierten Industrien und „urbaner Produktion“ aufzuholen. Das war eine der Kernaussagen beim Zukunftskolloquium „Freiheit Emscher arbeitet digital“ am 12. September im Großen Saal der VHS Essen. Vor rund 40 Fachbesuchern diskutierten Projektpartner und Planer mit Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik über die Zukunft der Arbeit und wesentliche Ergebnisse des Zielkonzeptes für das Projektgebiet zwischen Bottrop und Essen mit fünf ehemaligen Bergbauflächen.

1. Zukunftskolloquium: Freiheit Emscher macht mobil

10. September 2018 | Rubriken: Areal

 

 

Bei Freiheit Emscher macht mobil diskutierten Alexa Waldow-Stahm (Stahm Architekten), Björn Maaß (MHP Management & IT Beratung GmbH), Markus Masuth (RAG Montan Immobilien GmbH), Dr. Christian Adams (SHP Ingenieure), Prof. Dr. Christian Holz-Rau (TU Dortmund), José Luis Castrillo (Verkehrsverbund Rhein-Ruhr), Klaus Müller (Stadt Bottrop) und Moderator Stefan Prott (RDN Agentur für PR).

 

Unter dem Titel „Freiheit Emscher macht mobil“ schlug am 5. September das erste von drei Zukunftskolloquien den Bogen zwischen den Zukunftstrends der Mobilität und dem kürzlich beschlossenen Zielkonzept für das Projektgebiet Freiheit Emscher. Eine Erschließung des riesigen Raumes von 1.700 Hektar Größe durch neue Infrastruktur ist die zentrale Voraussetzung für das Gelingen des Projektes. Darin waren sich die Experten und Projektbeteiligten vor rund 70 Fachbesuchern im Essener Bildungshotel einig. „Freiheit Emscher macht mobil“ ist zugleich eine zentrale Positionierung, die die Planer im Zielkonzept entwickelt haben – neben „Freiheit Emscher arbeitet digital“ und „Freiheit Emscher schafft Stadtraum“, zu denen es ebenfalls im September je ein Zukunftskolloquium geben wird.

Mit dem Bus durch die Freiheit Emscher

30. August 2018 | Rubriken: Areal

Fotos: Markus Mucha

Rund 50 Vertreter aus Politik und Medien haben gestern drei ehemalige Bergbauflächen im Projektgebiet Freiheit Emscher besucht. Nachdem eine erste Expedition Anfang Mai auf zwei Essener Flächen führte, standen bei der aktuellen Bustour Prosper II, Welheimer Mark und Sturmshof auf Bottroper Stadtgebiet im Fokus. Die Route führte aber auch durch das Essener Gebiet der Freiheit Emscher und machte aktuelle Herausforderungen und zukünftige Potenziale des interkommunalen Stadtentwicklungsprojektes (IKEP_Mitte) deutlich. Die Projektpartner erarbeiten noch bis Ende des Jahres einen strategischen Masterplan für die Neuerschließung des 1700 Hektar großen Areals zwischen Essen und Bottrop.

Städte Bottrop und Essen beschließen Zielkonzept

16. Juni 2018 | Rubriken: Areal

In parallelen Sitzungen der Planungsausschüsse haben die Räte der Städte Bottrop und Essen am 6. Juni das Zielkonzept für die Entwicklung der Freiheit Emscher diskutiert und beschlossen.

Das Zielkonzept  ist eine Vertiefung des Leitbildes aus dem Februar 2018 und wurde entwickelt von der ARGE Freiheit Emscher mit den Büros STAHM Architekten, SHP Ingenieure und LAND Germany.

Es gliedert sich in die drei Bereiche:

Modularisierung
Mobilitätskonzept
Freiraumgerüst.

Das gesamte Zielkonzept sowie den Erläuterungsbericht finden Sie hier. Über die mittelfristige Planung hinaus geht die Vision für die Entwicklung des 1700 Hektar großen Raumes, in dem zwischen Bottrop und Essen ein neues urbanes Zentrum mit Gewerbe und Industrie, aber auch neue Angebote in den Bereichen Freizeit und Wohnen sowie neue Freiräume entstehen sollen.

 

Kreuzkröten auf der Fläche Emil Emscher gesammelt

| Rubriken: Areal

Etwa 25 Naturbegeisterte haben auf der 40 Hektar großen Fläche des ehemaligen Bergwerks Emil Emscher, eine von fünf Potenzialflächen für Gewerbe und Industrie in der Freiheit Emscher, Kreuzkröten eingesammelt. Die Maßnahme ist im Vorfeld der geplanten Sanierungsarbeiten zur Sicherung der dortigen Kreuzkrötenpopulation erforderlich. Im Rahmen der Kooperation von RAG Montan Immobilien und dem NABU wurden die Teilnehmer dazu über die NABU-Ortsgruppen Essen und Bottrop eingeladen. Kreuzkröten, die sich gerne auf den offenen ehemaligen Industrie-Brachflächen ansiedeln, werden hauptsächlich zwischen März und September gesammelt.

Bürger und Projektverantwortliche erkunden Freiheit Emscher

7. Mai 2018 | Rubriken: Areal

Rund 60 Bürger und Projektbeteiligte haben am Sonntag (6.5.2018) drei ehemalige Bergbauflächen im Projektgebiet Freiheit Emscher erkundet. An der zweistündigen Wanderung über bzw. an die Areale Emil-Emscher, Hafen Coelln und Sturmshof waren auch Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen, Bottrops Technischer Beigeordneter Klaus Müller, RAG-Montan-Immobilien-Chef Markus Masuth und Axel Schuermann von der RAG AG beteiligt. Sie stellten die enormen Potenziale der Flächen und des Gesamtprojektes für die Stadtentwicklung vor.

Historische Chance auf ein neues Zentrum

1. Februar 2018 | Rubriken: Pressemitteilung

Sie sprachen vom „spannendsten Stadtentwicklungsprojekt des Ruhrgebietes, vielleicht in ganz Nordrhein-Westfalen“, von einer „einmaligen, historischen Chance“ durch einen „starken Verbund“ und eine „ganzheitliche, integrierte Entwicklung“: Die Spitzen der Städte Essen und Bottrop sowie der RAG Montan Immobilien GmbH – Thomas Kufen, Bernd Tischler und Markus Masuth – haben am Donnerstag (1.2.2018) auf Prosper II in Bottrop erste Module des Masterplans für das 1.700 ha große Gebiet nördlich und südlich des Rhein-Herne-Kanals und der Emscher vorgestellt. Unter dem Namen „Freiheit Emscher“ soll hier ein neues urbanes Zentrum mit Gewerbe und moderner Industrie, Wohnen, Grünflächen und Freizeitangeboten am Wasser entstehen. „Wir haben das gemeinsame Ziel, mitten im Ruhrgebiet eine neue Stadtlandschaft und attraktive Flächen für die Arbeitsplätze der Zukunft zu entwickeln“, so die Projektpartner.

Leitbild Verkehr: Den Raum neu erschließen

| Rubriken: Pressemitteilung

Im Zuge der Leitbildentwicklung für die Freiheit Emscher wurde nach sorgfältiger Analyse der Verkehrsbeziehungen ein Erschließungskonzept entwickelt. Ziel ist eine neue Verknüpfung des gesamten Gebietes mit dem Autobahnnetz, mit neuen Gewerbestraßen und durch eine Umwelttrasse. Das Konzept wird zudem vom übergeordneten Ziel der Verkehrsvermeidung geleitet.