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Sanierung von Emil Emscher gestartet

29. August 2019 | Rubriken: Areal, Erschließung

Die Bagger rollen auf Emil Emscher: Nur zwei Jahre nach Start der Machbarkeitsstudie beginnt die Umsetzungsphase eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Nordrhein-Westfalens mit der Sanierung des ehemaligen Bergbaugeländes Emil Emscher in Essen. „Der Start der Sanierungsmaßnahmen auf der ehemaligen Schachtanlage und Kokerei Emil Emscher ist ein wichtiger Meilenstein für die Realisierung des geplanten urbanen Zentrums Freiheit Emscher mitten im Herzen des Ruhrgebiets“, sagt Markus Masuth, Vorsitzender der Geschäftsführung der RAG Montan Immobilien GmbH.

Großes Interesse an Zukunft von Emil-Emscher

17. Mai 2019 | Rubriken: Beteiligung

Informationsveranstaltung zu Freiheit Emscher in Essen gut besucht

Mit der Resonanz auf die Informationsveranstaltung für Bürgerinnen und Bürger am 14. Mai sind die Projektpartner zufrieden: Zahlreiche Interessierte fanden den Weg in die Essener Gesamtschule Nord, um sich im Rahmen der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung über das Projekt Freiheit Emscher und insbesondere den Bebauungsplan und Sanierungsbeginn im Gewerbegebiet Emil-Emscher zu informieren. Die Vertreter der Projektpartner beantworteten insbesondere Fragen der Bürgerinnen und Bürger zum Verkehrsaufkommen während und nach der Bebauung.

Struktur- und Nutzungskonzept zeigt Ergebnisse

29. April 2019 | Rubriken: Planung

Freiheit Emscher ist Strukturwandel par excellence, schafft attraktive Lagen zur Ansiedlung moderner und innovativer Unternehmen, lenkt Mobilität in völlig neue Bahnen und erzeugt eine einzigartige Erlebbarkeit des innovativ gestalteten Freiraums für alle, die diesen besonderen Raum tagtäglich mit Leben füllen werden. Das erarbeitete Struktur- und Nutzungskonzept bildet gemeinsam mit dem Zielkonzept die Ergebnisse der sogenannten „Machbarkeitsstudie IKEP-Mitte“ ab, die die Kooperationspartner 2017 in Auftrag gegeben haben.

Abschluss-Pressekonferenz FREIHEIT EMSCHER

17. Januar 2019 | Rubriken: Areal, Pressemitteilung

Freiheit Emscher wird Modellprojekt für neue Mobilität und digitale Arbeit

Nur zwei Jahre nach dem Start der Machbarkeitsstudie haben die Städte Essen und Bottrop gemeinsam mit dem Flächenentwickler RAG Montan Immobilien GmbH ein neues Raumbild geschaffen für ein 1.700 Hektar großes Areal mitten im Ruhrgebiet, das lange als nicht entwicklungsfähig galt: „Wir sind überzeugt, dass wir eine Lösung gefunden haben, wie wir diesen Dschungel lichten und für eine neue, strahlende Zukunftsvision nutzen können“, sagte Bernd Tischler, Oberbürgermeister von Bottrop, bei der Abschluss-Pressekonferenz auf dem ehemaligen Bergwerk Prosper II. Mit Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe in die öffentliche Infrastruktur soll die „Freiheit Emscher“ erschlossen und zum Modellprojekt für neue Mobilität und digitale Arbeit entwickelt werden.

Freiheit Emscher auf der Expo Real in München

15. Oktober 2018 | Rubriken: Areal

Was bleibt, wenn die Kohle geht? Eine Antwort auf diese Frage präsentierte die RAG Montan Immobilien GmbH gemeinsam mit den Städten Bottrop und Essen heute (8.10.2018) auf der EXPO REAL. Auf einem Areal von 1.700 Hektar Größe wird mitten im Ruhrgebiet ein neues urbanes Zentrum entstehen: die „Freiheit Emscher“. Fünf ehemalige Bergbauflächen werden als Standort für wissensbasierte Industrie, Dienstleistungen und Gewerbe entwickelt und eingebettet in ein zukunfts­weisendes Gesamt­konzept, in dem Arbeiten, Leben, Wasser und Natur eng miteinander verwoben sind. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt das Modellprojekt als beispielhaft für die Transformation des Ruhrgebietes:  „1.700 Hektar Raum für Entwicklung, Perspektive, Heimat und Zukunft: Freiheit Emscher ist eines der spannendsten Großprojekte in den kommenden Jahren. Großes Lob an die Städte Essen, Bottrop und die RAG Montan Immobilien, dass sie dieses Projekt Hand in Hand anschieben“, sagte Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Bauen, Kommunales und Gleichstellung des Landes NRW.

3. Zukunftskolloquium: Freiheit Emscher schafft Stadtraum

27. September 2018 | Rubriken: Areal

 

v.l: Prof. Dr. Andres Kipar, Giovanni de Niederhäusern, Markus Masuth, Uli Paetzel, Prof. Dr. Ferdinand Ludwig, Edzo Bindels, Alexa Waldow-Stahm

In der Freiheit Emscher zwischen Essen und Bottrop soll ein Stadtraum entstehen, in dem Natur, Wirtschaft und Leben eng miteinander verwoben sind. „In der Zukunft wird es darum gehen, verschiedene Funktionen von urbanen Räumen zu integrieren und somit Strukturen zu schaffen,  die sich verschiedenen Anforderungen der Zukunft flexibel anpassen können“, sagt Markus Masuth, Vorsitzender der Geschäftsführung der RAG Montan Immobilien GmbH. Diese Vision entwarfen die teils internationalen Gäste beim Zukunftskolloquium „Freiheit Emscher schafft Stadtraum“ am 25. September im Essener Bildungshotel. Vor rund 70 Fachbesuchern stellten Experten aus Architektur und Wissenschaft wegweisende Stadtentwicklungsprojekte und Landschaftsbauwerke vor und setzten sie in Beziehung zum Zielkonzept für das Projektgebiet Freiheit Emscher.

2. Zukunftskolloquium: Freiheit Emscher arbeitet digital

17. September 2018 | Rubriken: Areal

Diskutierten über die Arbeit in der Smart City der Zukunft: Prof. Dr. Josef Hilbert (IAT), Hans-Jürgen Best (Stadt Essen), Rasmus C. Beck (Business Metropole Ruhr), Björn Burow (PwC Deutschland), Markus Masuth (RAG Montan Immobilien), Alexa Waldow-Stahm (Stahm Architekten), Achim Georg (Georg Consulting), Lena Jungkamp (Inno2Grid), Moderator Stefan Prott (RDN Agentur).

Das Stadtentwicklungsprojekt Freiheit Emscher sei eine große Chance für die gesamte Region, bei wissensbasierten Industrien und „urbaner Produktion“ aufzuholen. Das war eine der Kernaussagen beim Zukunftskolloquium „Freiheit Emscher arbeitet digital“ am 12. September im Großen Saal der VHS Essen. Vor rund 40 Fachbesuchern diskutierten Projektpartner und Planer mit Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik über die Zukunft der Arbeit und wesentliche Ergebnisse des Zielkonzeptes für das Projektgebiet zwischen Bottrop und Essen mit fünf ehemaligen Bergbauflächen.

1. Zukunftskolloquium: Freiheit Emscher macht mobil

10. September 2018 | Rubriken: Areal

 

 

Bei Freiheit Emscher macht mobil diskutierten Alexa Waldow-Stahm (Stahm Architekten), Björn Maaß (MHP Management & IT Beratung GmbH), Markus Masuth (RAG Montan Immobilien GmbH), Dr. Christian Adams (SHP Ingenieure), Prof. Dr. Christian Holz-Rau (TU Dortmund), José Luis Castrillo (Verkehrsverbund Rhein-Ruhr), Klaus Müller (Stadt Bottrop) und Moderator Stefan Prott (RDN Agentur für PR).

 

Unter dem Titel „Freiheit Emscher macht mobil“ schlug am 5. September das erste von drei Zukunftskolloquien den Bogen zwischen den Zukunftstrends der Mobilität und dem kürzlich beschlossenen Zielkonzept für das Projektgebiet Freiheit Emscher. Eine Erschließung des riesigen Raumes von 1.700 Hektar Größe durch neue Infrastruktur ist die zentrale Voraussetzung für das Gelingen des Projektes. Darin waren sich die Experten und Projektbeteiligten vor rund 70 Fachbesuchern im Essener Bildungshotel einig. „Freiheit Emscher macht mobil“ ist zugleich eine zentrale Positionierung, die die Planer im Zielkonzept entwickelt haben – neben „Freiheit Emscher arbeitet digital“ und „Freiheit Emscher schafft Stadtraum“, zu denen es ebenfalls im September je ein Zukunftskolloquium geben wird.

Mit dem Bus durch die Freiheit Emscher

30. August 2018 | Rubriken: Areal

Fotos: Markus Mucha

Rund 50 Vertreter aus Politik und Medien haben gestern drei ehemalige Bergbauflächen im Projektgebiet Freiheit Emscher besucht. Nachdem eine erste Expedition Anfang Mai auf zwei Essener Flächen führte, standen bei der aktuellen Bustour Prosper II, Welheimer Mark und Sturmshof auf Bottroper Stadtgebiet im Fokus. Die Route führte aber auch durch das Essener Gebiet der Freiheit Emscher und machte aktuelle Herausforderungen und zukünftige Potenziale des interkommunalen Stadtentwicklungsprojektes (IKEP_Mitte) deutlich. Die Projektpartner erarbeiten noch bis Ende des Jahres einen strategischen Masterplan für die Neuerschließung des 1700 Hektar großen Areals zwischen Essen und Bottrop.

Städte Bottrop und Essen beschließen Zielkonzept

16. Juni 2018 | Rubriken: Areal

In parallelen Sitzungen der Planungsausschüsse haben die Räte der Städte Bottrop und Essen am 6. Juni das Zielkonzept für die Entwicklung der Freiheit Emscher diskutiert und beschlossen.

Das Zielkonzept  ist eine Vertiefung des Leitbildes aus dem Februar 2018 und wurde entwickelt von der ARGE Freiheit Emscher mit den Büros STAHM Architekten, SHP Ingenieure und LAND Germany.

Es gliedert sich in die drei Bereiche:

Modularisierung
Mobilitätskonzept
Freiraumgerüst.

Das gesamte Zielkonzept sowie den Erläuterungsbericht finden Sie hier. Über die mittelfristige Planung hinaus geht die Vision für die Entwicklung des 1700 Hektar großen Raumes, in dem zwischen Bottrop und Essen ein neues urbanes Zentrum mit Gewerbe und Industrie, aber auch neue Angebote in den Bereichen Freizeit und Wohnen sowie neue Freiräume entstehen sollen.