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17. Sep 2018 Neues Zentrum für Zukunftsbranchen auf alten Bergbauflächen
10. Sep 2018 1. Zukunftskolloquium: Freiheit Emscher macht mobil

Chance für die Region

Wie geht es weiter mit den ehemaligen Bergbauflächen im Essener Norden und Bottroper Süden? Wie kann das 1.700 Hektar große, im Ruhrgebiet zentral gelegene Areal zwischen den beiden Großstädten neu geordnet werden? Welche Chancen eröffnen sich für die Quartiere?
Das untersucht seit Anfang 2017 die Machbarkeitsstudie IKEP_Mitte im Auftrag der Städte Essen und Bottrop sowie der RAG Montan Immobilien GmbH. Sie entwickelt unter dem Namen „Freiheit Emscher“ein Leitbild für die Erschließung und Entwicklung der ehemaligen Berbauflächen und der umliegenden Stadtteile.

 

Flächen

Informationen zu den Flächen und dem voraussichtlichen Vermarktungsbeginn finden Sie hier.

Akteure

Wer ist an dem Großprojekt Freiheit Emscher beteiligt und was sagen die Verantwortlichen darüber? Hier erfahren Sie es!

Presse

Wie berichten die Medien über das Projekt Freiheit Emscher? Lesen Sie hier Artikel und Zitate.

Kontakt

Alle auf einen Blick: der direkte Draht zu den Projektbeteiligten

Das Leitbild

Städtebau

Es gilt, Schwerpunkte der Attraktivität zu schaffen, um von dort aus Impulse auf die wertige Entwicklung des umliegenden Stadtraums zu geben.

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Verkehr

Das Leitbild zum Verkehr unterstützt das Ziel, eine neue Verbundenheit der Bestandsituationen, insbesondere der Wohnorte, herzustellen.

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Freiraum

Die verschiedenartigen Freiräume zu qualifizieren hilft dabei, ein Modell entstehen zu lassen, das kontinuierlich wachsen kann und starke Strukturen entstehen lässt.

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BLOG

Neues Zentrum für Zukunftsbranchen auf alten Bergbauflächen

17. September 2018 | Rubriken: Areal

Diskutierten über die Arbeit in der Smart City der Zukunft: Prof. Dr. Josef Hilbert (IAT), Hans-Jürgen Best (Stadt Essen), Rasmus C. Beck (Business Metropole Ruhr), Björn Burow (PwC Deutschland), Markus Masuth (RAG Montan Immobilien), Alexa Waldow-Stahm (Stahm Architekten), Achim Georg (Georg Consulting), Lena Jungkamp (Inno2Grid), Moderator Stefan Prott (RDN Agentur).

Das Stadtentwicklungsprojekt Freiheit Emscher sei eine große Chance für die gesamte Region, bei wissensbasierten Industrien und „urbaner Produktion“ aufzuholen. Das war eine der Kernaussagen beim Zukunftskolloquium „Freiheit Emscher arbeitet digital“ am 12. September im Großen Saal der VHS Essen. Vor rund 40 Fachbesuchern diskutierten Projektpartner und Planer mit Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik über die Zukunft der Arbeit und wesentliche Ergebnisse des Zielkonzeptes für das Projektgebiet zwischen Bottrop und Essen mit fünf ehemaligen Bergbauflächen.

1. Zukunftskolloquium: Freiheit Emscher macht mobil

10. September 2018 | Rubriken: Areal

Bei Freiheit Emscher macht mobil diskutierten Alexa Waldow-Stahm (Stahm Architekten), Björn Maaß (MHP Management & IT Beratung GmbH), Markus Masuth (RAG Montan Immobilien GmbH), Dr. Christian Adams (SHP Ingenieure), Prof. Dr. Christian Holz-Rau (TU Dortmund), José Luis Castrillo (Verkehrsverbund Rhein-Ruhr), Klaus Müller (Stadt Bottrop) und Moderator Stefan Prott (RDN Agentur für PR).

Unter dem Titel „Freiheit Emscher macht mobil“ schlug am 5. September das erste von drei Zukunftskolloquien den Bogen zwischen den Zukunftstrends der Mobilität und dem kürzlich beschlossenen Zielkonzept für das Projektgebiet Freiheit Emscher. Eine Erschließung des riesigen Raumes von 1.700 Hektar Größe durch neue Infrastruktur ist die zentrale Voraussetzung für das Gelingen des Projektes. Darin waren sich die Experten und Projektbeteiligten vor rund 70 Fachbesuchern im Essener Bildungshotel einig. „Freiheit Emscher macht mobil“ ist zugleich eine zentrale Positionierung, die die Planer im Zielkonzept entwickelt haben – neben „Freiheit Emscher arbeitet digital“ und „Freiheit Emscher schafft Stadtraum“, zu denen es ebenfalls im September je ein Zukunftskolloquium geben wird.

Mit dem Bus durch die Freiheit Emscher

30. August 2018 | Rubriken: Areal

Fotos: Markus Mucha

Rund 50 Vertreter aus Politik und Medien haben gestern drei ehemalige Bergbauflächen im Projektgebiet Freiheit Emscher besucht. Nachdem eine erste Expedition Anfang Mai auf zwei Essener Flächen führte, standen bei der aktuellen Bustour Prosper II, Welheimer Mark und Sturmshof auf Bottroper Stadtgebiet im Fokus. Die Route führte aber auch durch das Essener Gebiet der Freiheit Emscher und machte aktuelle Herausforderungen und zukünftige Potenziale des interkommunalen Stadtentwicklungsprojektes (IKEP_Mitte) deutlich. Die Projektpartner erarbeiten noch bis Ende des Jahres einen strategischen Masterplan für die Neuerschließung des 1700 Hektar großen Areals zwischen Essen und Bottrop.